Die klassische Art zu werben ist gestorben

Die klassische Werbung ist nicht tot. Aber die klassische Art zu werben. Obwohl die Online Werbung in den meisten Unternehmen den Budgetkampf für sich gewinnt, werden Plakate, Inserate, Flyer, Messen, Samplings & Co. auch künftig ihren Platz im Marketingmix beibehalten. Denn gutes Marketing ist crossmedial und eine Botschaft entfaltet ihre volle Kraft erst dann, wenn sie an verschiedenen Orten gesehen wird. Der Erfolg von klassisch eingesetzter Werbung hängt nun alleine davon ab, wie die Botschaft der Zielgruppe präsentiert wird.

Die klassische Art zu werben ist gestorben

Klassische Werbemittel wie Print, Messen, Events, Plakate und Samplings sind nicht tot. Obwohl viele Unternehmen dem Trend folgen und ihre offline Budgets in den online Teil schieben, wird dies als Massnahme nicht reichen, um erfolgreich zu werben. Konsumenten werden auf dem Online-Werbemarkt mit blinkenden Anzeigen überhäuft, sodass sie diese Werbeanzeigen einfach ausblenden. Immer mehr Nutzer verwenden den Ad-Blocker in ihrem Browser oder bezahlen bei Spotify & Co für Premium-Lösungen, damit sie von schlechten Werbeanzeigen verschont bleiben.

 

Klever Werben

Konsumenten wollen sich keine «unverzichtbaren Produkte» und Dienstleistungen mehr aufzwingen lassen. Diese Methode funktioniert weder online noch offline. Klever werben heisst eine Geschichte erzählen, die Leute zu unterhalten und mit prägnanten, witzigen, humorvollen, tiefgründigen, einzigartigen Botschaften überzeugen. Diese Botschaften dürfen nicht werberisch oder aufgezwungen sein. Sie soll samt ihrem Träger kreativ vermittelt werden, Aufmerksamkeit erregen und zum Mitmachen animieren. Klever werben mit klassischen Medien heisst Markenerlebnisse bieten.

Markenerlebnisse mit einfachen Mitteln

Tatsächlich ist es einfacher, Markenerlebnisse bei Veranstaltungen, Messen und umfassenden Kampagnen zu transportieren. Aber auch bei einem einfachen Flyer, bei einem Kurzbrief oder bei einem Post-Mailing ist es möglich, Aufmerksamkeit zu erregen und den Lesern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

 

Praxisbeispiel „Networking Kitchen“

Ein Kunde im Hochpreissegment für Designmöbel legt grossen Wert auf die Kontaktpflege ihrer VIPS. Es entstand der Anlass „Neworking Kitchen, bei dem die VIP’s in ein exklusives Modegeschäft eingeladen wurden, um dort miteinander den Abend zu verbringen. Die VIP’S wurden mit einer hochwertigen Einladung, gestaltet als Menü-Karte, an den Event eingeladen. Die Karte wurde an einen hochwertigen Holz-Kochlöffel angehängt und enthielt ein Samt-Beutel, gefüllt mit einer Zutat für das Menü. Das Menü selbst blieb geheim. Jeder VIP brachte an diesem Abend den Kochlöffel und die spezielle Zutat für das Menü mit. Ein gelungener Abend mit vielen Gästen.

 

 

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