Wieso brauchen Unternehmen eine Content Strategie?

In einer Content Strategie wird nicht nur geklärt, welche Webinhalte gebraucht werden und wie man sie verwendet. Es geht um das grundsätzliche Verständnis, warum welche Inhalte in welchem Umfang benötigt werden. Möglicherweise ist ein grosser Teil der Inhalte gar nicht geeignet, die Unternehmensziele zu erreichen. Die Content Strategie ist der ökonomische, datenbasierte und kundenorientierte Umgang mit Webinhalten. Von der Planung bis zum operativen Handling.

Content Strategie: Wieso überhaupt?

Jedes Unternehmen, das seinen Umsatz steigern und online sichtbar sein will braucht eine Content Strategie. Wertvolle und aufeinander abgestimmte Inhalte sorgen dafür, dass potenzielle Kunden einen Anbieter im Internet finden. Sie strahlen Kompetenz aus und geben Sicherheit. Dies sind nicht die einzigen Vorteile einer Content Strategie.

  • Inhalte werden im Voraus sortiert und eingeplant
  • Allen ist klar, wann was wo produziert und publiziert wird
  • Die Welt des Contents wird täglich komplizierter
  • Durch die Strategie wird sie ein einfacher Daten werden en masse produziert und sind schwierig zu verwalten
  • Die Content Strategie gibt eine Übersicht über sämtliche Webinhalte
  • Mit Inhalten wird Geld verdient und die Business-Ziele erreicht
  • Content sorgt für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung
  • Online Leser sind nicht weniger anspruchsvoll als Offline Leser, sie lesen nur anders Sie sorgt für einen guten ersten Eindruck
  • Das ist auch im virtuellen Leben wichtig Mitbewerber erarbeiten möglicherweise auch eine Content Strategie
  • Exklusiver, hochwertiger Content ist ein grosser Wettbewerbsvorteil

 

Die 17 Kernfragen der Content Strategie

Die Content Strategie beinhaltet die Planung, Kreation, Beschaffung und das operative Management von nützlichem und nutzbarem Inhalt. Der Schlüssel zum Erfolg ist die Planung. Damit diese gelingt, müssen die richtigen Fragen beantwortet werden. Daraus wird eine entsprechende Strategie formuliert.

  1. Wie spreche ich Kunden an?
  2. Welchen Inhalt besitze ich?
  3. Sind diese Inhalte relevant?
  4. Welche Inhalte brauche ich?
  5. Welche Inhalte brauche ich nicht?
  6. Wie gelange ich zu neuen Inhalten?
  7. Wie oft werden Inhalte erweitert und überprüft?
  8. Wer produziert die Inhalte? (intern/extern)
  9. Wer überprüft und implementiert die Inhalte? (intern/extern)
  10. Sind die Inhalte SEO-freundlich getextet?
  11. Mit welchen Inhalten erziele ich die meisten Erfolge?
  12. Wie lassen sich diese Erfolge messen?
  13. Erlaubt das Design der Webseite die Inhalte gut darzustellen?
  14. Sind die Textinformationen gut lesbar?
  15. Sind die Informationen leicht auffindbar?
  16. Welche Tools und Vorgaben benötige ich?
  17. Welche Kanäle soll ich zur Verbreitung nutzen?

 

Design vs. Content

 

Webseite

Natürlich soll eine Webswrsten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Trotzdem soll der Nutzer finden, was er sucht. Schliesslich sollen neue Kunden über Google auf die Unternehmenswebseite gelangen. Aus diesen Gründen ist es beim Webdesign wichtig darauf zu achten, dass es der Content-Strategie gerecht wird. Denn später wird es schwierig und teuer, das alte Design den SEO-optimierten Inhalten anzupassen.

 

Social Media

Gerade auf Instagram und Pinterest ist es wichtig, dem Design Vorrang zu bieten. Denn bei diesen Kanälen gibt es ungeschriebene Regeln, wie die Sprache mit dem Bild harmonieren darf. Bei einer Instagram-Story beispielsweise wird die Sprache lediglich unterstützend für ein Bild genutzt. Ein Text darf an dieser Stelle nicht informierend wirken. Mehr dazu im Bereich Social Media.

 

Präsentationen

Auch bei Powerpoint oder Keynote-Präsentationen trifft der Ersteller auf die Problematik Content vs. Design. Bei einer geführten Firmenvorstellung ist es einfacher, die relevanten Informationen zusätzlich zu erklären. Sobald die Präsentation ohne Sprecher funktionieren muss, hilft die Content-Strategie, die richtigen Informationen zu vermitteln.

 

 

 

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